Hi! Ich bin Ines

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Schon früh wurde mein Leben durch eine Nahtoderfahrung geprägt, die mir eine andere Sicht auf Leben, Tod und unsere wahre Essenz geschenkt hat. Lange versuchte ich, ein gewöhnliches Leben zu führen – bis ich erkannte, dass meine eigentliche Aufgabe darin liegt, Menschen an ihre eigene spirituelle Kraft zu erinnern.

Mit Rising Priestess begleite ich heute vor allem Frauen auf ihrem Weg, die Angst vor dem Tod zu transformieren, ihre Intuition zu öffnen und sich wieder mit ihrer inneren Weisheit zu verbinden.

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Meine ganze Geschichte

Hallo!

Mein Name ist Ines und ich habe Rising Priestess gegründet, um meine große Vision zu verwirklichen:

Die Todesangst besiegen. 

Im Alter von 17 Jahren erlebte ich bei einem schweren Autounfall meine lebensverändernde Nahtoderfahrung.

Ich versuchte einige Zeit, „normal“ weiterzuleben, schloss die Oberstufe an einer Modeschule als Jahrgangsbeste ab und konzentrierte mich dann auf mein Schneiderhandwerk, das ich bis zum Meisterbrief perfektionierte - als damals jüngste Schneidermeisterin in Österreichs Geschichte.

Meine Vision hatte ich in diesen prägenden Jahren zwar nie vergessen. Dennoch wusste ich nicht, welche Tragweite sie in meinem späteren Leben annehmen würde. Nachdem ich in meinem Handwerk keine Anstellung finden konnte, entschied ich mich, meinen Lebensunterhalt in der Gastronomie zu verdienen, wie ich es schon seit meinem 15. Geburtstag getan hatte. In dieser Zeit schickte mir das Leben meine schicksalshafteste Lernbeziehung bisher. Ich sah neben ihm zum ersten Mal seit meiner Kindheit eine verstorbene Person im Wachbewusstsein, seine Mutter. Weil ich nicht als verrückt gelten wollte, erwähnte ich dies natürlich nicht, und dennoch erzählte er mir noch am selben Tag von ihr. Mir wurde klar, dass ich mich nicht länger in Geschäftigkeit fliehen konnte - mein Leben zwischen der Nahtoderfahrung und diesem Tag hatte mich ins Burn Out getrieben, da ich nur 4-5 Stunden am Tag schlief, um alles unter einen Hut zu bekommen. Meine Vision hatte mich eingeholt. Denn die Todesangst ist nicht nur die Angst um den eigenen Körper und jede andere augenscheinliche Angst, wie ich heute weiß, sondern auch die Angst um den Tod eines geliebten Gegenübers. Dies lernte ich durch meinen geliebten Hund, um den ich schon das eine oder andere mal bangen durfte, und der Gott sei Dank schon so einige tierärztliche „Todesurteile“ überlebte. Auch Trauer und Wut leiten sich aus der in Geschichten verkleideten Todesangst ab. Dies zeigte mir im Falle der Trauer der Tod meiner geliebten Urgroßmutter, von der ich so unendlich viel lernen durfte - und darf. In Kontakt mit meiner Wut brachte mich eine Vergewaltigung, die auch dazu führte, dass ich mich intensiv mit den Themen weibliche Sexualität und Trauma auseinandersetzte. 

Wenn ich manchmal so von meinem Leben erzähle, glauben die Menschen nicht dass ich erst 26 Jahre alt bin - und um ehrlich zu sein, glaube ich das auch nicht. Als ich darüber einmal meditierte, wurde es mir bewusst, dass ich in meinem Leben am „eigenen“ Leib erfahren und mittlerweile - ohne Angst - weitergeben darf, wie ich mich aus all diesen Schicksalsschlägen erhoben habe, auf dass es alle Frauen der Erde erhebe! 

Denn meine Firma heißt nicht ohne Grund „Rising Priestess“, die sich erhebende Priesterin.

Die Mission meiner Arbeit, die mit meiner großen Vision, die Todesangst zu besiegen, einhergeht, ist es, Frauen in ihre Macht zu bringen. 

Denn das Patriarchat hat die Lehren Jeshuas und der anderen Meister und Propheten verunglimpft, um uns Frauen, die wir die mächtigsten Wesen dieses Planeten sind, zu verteufeln. 

Sie habe uns Angst gemacht, vor dem Tod, und uns eingeredet, er sei unser Ende.

Und wahrlich, im Angesicht des Todes werden wir erkennen, dass wir sie uns selbst eingeredet haben, weil wir die Einheit auch mit jenen spüren werden, die sich von der bedingungslosen Liebe bis zu ihrer Unkenntlichkeit hin entfernt haben.

Was, wenn die ersten Menschen, die vom Baum des Lebens gegessen haben, wirklich gestorben sind? Und wir nur ihr Traum?

 

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